Auch wenn ich in der Vergangenheit während meinen Peking Aufenthalten schon einige Mal schon einige Mal zur Chinesischen Mauer gefahren bin, lohnt sich ein weiterer Besuch immer wieder. Nicht zuletzt um nach der Besichtigung, nach einem Erfolgserlebnis wieder einige Treppen mehr als beim letzten Mal erklommen zu haben und/oder einen neuen Abschnitt der Mauer kennengelernt zu haben, die Tobbogan herunter zu rodeln.
Ganz nach dem Motto: "Wer bremst verliert!"
Und die Rufe "Slow down! ... Break, break!" und "No Photos!" der Streckenposten wurde im Geschwindigkeitsrausch gnadenlos ignoriert.